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Mittwoch, 22. Mai 2019

Minicroissants

Ich bin ja ein großer Fan von Veronika Pachala. Sowohl ihr Blog carrotsforclaire.com, als auch ihre Bücher werden sehr oft von mir zu Rate gezogen, wenn ich ein gesundes und leckeres Rezept suche und bisher wurde ich noch nie enttäuscht. Sowohl mir als auch meinen Kindern schmecken ihre tollen Kreationen sehr gut und so kommt auch immer mal wieder etwas von ihr, entweder komplett nach ihrem Rezept oder aber nach unseren Vorlieben abgewandelt, in unsere Frühstücksboxen. Aktuell ganz oben auf der "das-mag-ich-ganz-ganz-arg-Liste" meines kleinen Mannes sind die Minicroissants aus ihrem Buch "Gesund backen ist liebe" und deshalb möchte ich euch die kleinen Leckerbissen in etwas abgewandelter Form vorstellen.
Ach, und wer ihren Blog noch nicht kennt, sollte auch dort mal unbedingt vorbeischauen. Es lohnt sich wirklich.

Rezept
100g Emmervollkornmehl
50g Buchweizenmehl
1/2 TL gemahlene Vanille
1/2 TL Backpulver
2 EL Kokosblütenzucker
70g Kokosöl (Zimmertemperatur)
150g Joghurt
Salz
Füllung nach Wunsch wie z.B. 
- gehackte Mandeln mit (Kokosblüten-)Zucker-Zimt-Mischung
- Zartbiterschokolade mit gehackten Haselnüssen 
- weiße Schokolade mit gefriergetrocknete Himbeeren
- kleingeschnittener Apfel mit (Kokosblüten-)Zucker-Zimt-Mischung

Für den Teig ganz einfach alle Zutaten miteinander vermischen und zu einem glatten Teig verkneten. Dann, mit Frischhaltefolie bedeckt, für rund eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
Anschließend den Teig in zwei Hälften teilen und jeweils auf einer bemehlten Arbeitsfläche möglichst rund ausrollen. Nun den runden Teig wie eine Pizza in 8 gleichgroße Stücke aufschneiden.
Was die Füllung angeht könnt ihr euch eigentlich nach Herzenslust austoben. Bei uns ganz hoch im Kurs steht eine Füllung aus weißer Schokolade, welche ich auf den Teig rasple, sowie gefriergetrockneten Himbeerstückchen. 
Nach dem "belegen" die Teigstücke von außen her nach innen vorsichtig zu kleinen Croissants aufwickeln und auf ein Backblech setzen. Wer möchte, kann die aufgerollten Croissants dann noch mit ein paar Himbeerstückchen/Nüssen bestreuen und das ganze bei 130° Umluft für 17 Minuten backen.


Knäckebrotkringel

Ich bin kürzlich auf ein tolles Rezept für Knäckebrotkringel gestoßen, welches ich mal wieder etwas abgeändert habe und euch nun vorstellen möchte, da sich die kleinen Kringel super in der Box machen. Ich packe meinen Kids meist noch einen kleinen Dip dazu ein und sie sind zufrieden (zumindest sind die Kringel am Ende des Kiga-Tages immer weg). Auch diese Kringel lassen sich super einfrieren und bei Bedarf einfach kurz im Backofen auftauen ohne wirklich viel an Qualität/Geschmack zu verlieren.

Rezept
75g Emmervollkornmehl
50g Dinkelvollkornmehl
25g Teffmehl
1/2 TL Backpulver
20g Butter
125 ml Milch
Salz


1 Ei
1 EL Wasser 
Körner nach Wunsch (Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Sesam etc.)
 
Die Mehlsorten und das Backpulver miteinander vermischen und dann die Butter, Milch und Salz dazugeben und erst mit dem Knethaken für ein paar Minuten durchkneten, bis sich alles gut verbunden hat, dann nochmals mit den Händen zu einem homogenen Teig verkneten. Diesen anschließend auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen (ca. 0,7 bis 1,0 cm dich). Umso dünner ihr sie macht, umso knuspriger werden sie später beim backen. Mit einem runden Ausstecher oder einem Glas zuerst große Kreise ausstechen und aus diesen wiederum mit einem kleineren runden Ausstecher oder Glas nochmals Kreise ausstechen, so dass ihr Kringel erhaltet. 
Die ausgestochenen Kringel vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und mit einer Mischung aus 1 Ei und 1 EL Wasser bestreichen. Nun könnt ihr die Körner eurer Wahl noch darauf verteilen und ab damit in den vorgeheitzen Backofen damit. Bei 200 Grad Umluft für 12-15 Minuten backen, bis die Kringel eine schöne braune Farbe haben und nicht mehr weich sind.

Freitag, 1. Februar 2019

Süßkartoffel-Cracker

Nun habe ich noch ein Rezept aus meiner Süßkartoffelphase vom letzten Herbst für euch. Diese kleinen Cracker sind lecker und dazu auch noch gesund. Ich habe sie in der Zwischenzeit schon mehrmals gebacken, weil meine Kleinen nicht genug davon bekommen können. Am besten kamen die Cracker an, als ich sie mit Sesam bestreut habe. Aber auch Hanfsamen und gehackte Kürbiskernen haben sich sehr gut darauf gemacht. Und natürlich kann man sie auch ganz ohne "Topping" genießen.

Achso, für das Süßkartoffepüree steche ich übrigens ein paar mal einer Gabel in die rohe Kartoffel und backe diese dann für ca. 45 bis 60 Minuten (je nach Größe) bei 180 Grad Umluft. Anschließend kann man die Schale einschneiden, das Fruchtfleisch herauslöffeln und kurz durchmixen. Selbstverständlich kann man die Süßkartoffel auch dämpfen oder kochen, aber ich mache es am liebsten im Backofen, weil das Fruchtfleisch dann nicht so verwässert. 


Rezept
200g Süßkartoffelpüree 
120g Dinkelmehl
50g Buchweizenmehl
60g Butter
1 TL Backpulver
1 TL Ahornsirup
Salz
Sesam / Hanfsamen / gehackte Kürbiskerne

Die Mehlsorten mischen und mit dem Backpulver und Salz vermischen. Dann das Süßkartoffelpüree, Ahornsirup und die Butter in kleinen Stücken dazugeben und alles so lange durchkneten, bis ein geschmeidigen Teig entsteht. Diesen dann in Frischhaltefolie wickeln und für gut 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
Anschließend den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen (ca. 3 mm) und nach Wunsch ausstechen oder mit einem Teigrädchen zuschneiden. Wer möchte bestreicht die Cracker nun mit etwas Wasser und streut das gewünschte Topping darüber. Nun nur noch für 15 Minuten bei 150 Grad Umluft backen und fertig sind die Cracker.

Freitag, 19. Oktober 2018

Süßkartoffel-Bällchen

Hui, ich merke gerade, dass sich in letzter Zeit echt einiges an Rezepten angesammelt hat...Damit ich nichts vergesse nun zu guter Letzt für heute noch ein weiteres Süßkartoffelrezept. Ich finde Raw Bites und Co. ja super, weil sie mit einem Haps im Mund verschwinden (und die lieben Kleinen damit keine Sauerei beim essen machen), sie sich gut einfrieren lassen und bei Bedarf morgens direkt aus dem Gefrierschrank einfach in die Lunchbox gelegt werden können. Nach rund einer Stunde sind sie dann aufgetaut und können vernascht werden. Also habe ich auch für das übrige Süßkartoffelpüree kleine Bällchen getestet, diesmal jedoch gebacken. 

Rezept
120g Süßkartoffelpüree
20g Amaranthpops
25g Buchweizenmehl
1 EL Honig
1/4 TL Zimt
50g sehr klein geschnittener Apfel
nach Wunsch: Zimt-Zucker, gehackte Nüsse 

Alle Zutaten außer dem Apfel gut miteinander verrühren. Am Schluss die Apfelstücke unterrühren und kleine Bällchen formen. Diese können nun, nach Lust und Laune, entweder direkt so gebacken werden oder aber in einer Zimt-Zucker-Mischung oder gehackten Nüssen gewälzt werden. Für 20-25 Minuten (je nach Größe) bei 200 Grad Umluft backen.

Mittwoch, 10. Oktober 2018

Obstsushi (oder Frushi) in verschiedenen Varianten

In den letzten Jahren habe ich für meine Kinder und mich immer wieder mal Obstsushi (auch Frushi genannt) als Nachtisch oder aber auch zum Frühstück gemacht. Leckerer Kokosmilchreis trifft auf Obst und Crêpes...gibt es was besseres? 
Und nun, wo ich endlich fündig geworden bin, konnte ich es endlich auch mit leckerem Fruchtleder zubereiten. Wer mir auf Instagram oder Facebook folgt, konnte das Ergebnis bereits begutachten. Und da die Nachfrage ja bekanntlich das Angebot bestimmt und ich in den letzten 36 Stunden sehr (sehr, sehr) häufig nach dem Rezept gefragt wurde, hier nun meine "kleine" Anleitung. Wenn etwas unklar beschrieben sein sollte bitte meldet euch, ich helfe gerne und ändere die Anleitung dann auch entsprechend ab. Ich hoffe, es gelingt euch und ihr gebt mir ein kurzes Feedback. 
 



Rezept Kokosmilchreis
100g Milchreis
250ml Milch
150ml Kokosmilch
1/2 TL gemahlene Vanille
1 EL Maniocsirup (oder Süßungsmittel nach Wahl)

Die Milch mit der Kokosmilch mischen und zusammen mit der Vanille und dem Sirup in einen Topf geben. Den Milchreis dazugeben und das ganze einmal richtig aufkochen lassen. Nun für rund 10 Minuten bei mittlerer Hitze weiterkochen. Dann den Deckel auf den Topf geben und bei ganz schwacher Hitze (ich nehme Stufe 2 von 9) für weitere 15 Minuten ziehen lassen. Zwischendurch immer wieder mal umrühren. Wenn die Flüssigkeit vollständig vom Reis aufgenommen wurde und dieser noch einen ganz leichten Biss hat, die Masse zum Abkühlen beiseitestellen.

Rezept Crêpes
8g Butter
1 Ei
1 EL Apfelsüße
50g Buchweizenmehl
125ml Milch

Anmerkung:
Wer möchte kann den Teig für einen farblichen Akzent auch einfärben (ich teile den Teig gerne in 2 Hälften und gebe jeweils max. 1 gestrichenen TL Pulver sowie 1 EL Milch hinzu):
Grün     --  Matcha
Gelb     --  Kurkuma
Rosa     --  Pitahayapulver
Rot       --  Erdbeerpulver
Braun   --  Rohkakao

Für den Pfannkuchenteig die Butter schmelzen und abkühlen lassen.
Das Ei mit der Apfelsüße oder einem Süßungsmittel nach Wahl verrühren und das Mehl darüber sieben. Das Mehl mit einem Schneebesen gut unterrühren und dann zuerst die geschmolzene (und abgekühlte) Butter, sowie die Milch hinzufügen und jeweils gut verrühren. Der Teig sollte komplett klümpchenfrei sein, bevor er für min. 1 Stunde in den Kühlschrank wandert.
Nach der Stunde eine Pfanne mit wenig Speiseöl (ich nehme ein Küchentuch zum verteilen) einölen und erhitzen. Etwas Teig hineingießen und durch schwenken in der ganzen Pfanne dünn verteilen. Sobald der Rand des Crêpes gar wird und die Oberfläche zu trocknen beginnt den Crêpes wenden und auch von dieser Seite kurz ausbacken.
 

Maki Sushi
 

Die kleinen Reisröllchen, in denen meist Lachs oder Gurke steckt und bei denen ein Noriblatt drumgewickelt ist, kennt wohl jeder. Da jedoch Nori mit Sicherheit nicht so gut zum Kokosmilchreis und Obst passt, muss also eine Alternative her. Hierfür eignen sich entweder dünne Crêpes, Sojapapier oder Fruchtleder. 
Das gewünschte Obst sollte so in Form gebracht werden, dass man es länglich auf dem Reis verteilen kann und schon kanns losgehen. 
Wie ich es mache zeige ich euch hier anhand eines Crêpes.
  1. Ich persönlich finde es am einfachsten die Maki zu rollen, indem ich auf die Sushimatte ein Stück Frischhaltefolie lege. Nun den Crêpes (oder das Fruchtleder etc.) darauf platzieren.
  2. Den Kokosmilchreis (am besten mit angefeuchteten Händen, dann bleibt er nicht kleben) dünn aber gleichmäßig auf dem Crêpes verteilen. Dann das Obst im unteren Drittel länglich darauf platzieren. 
  3. Nun den unteren Teil der Matte leicht anheben und soweit umklappen, dass das Obst in der Mitte ist. Auf dem Foto habe ich vergessen es zu markieren, aber das obere Drittel des Crêpes schneide ich meistens ab, um eine schöne Rolle hinzubekommen.
  4. Nun die Matte weiter unter leichtem Druck aufrollen und die Rolle formen. 
  5. Anschließend muss die Rolle mit einem scharfen Messer vorsichtig (ohne Druck) in Stücke geschnitten werden.
  6. Fertig sind die Maki Obstsushi.

Inside Out Roll
 

Diese Röllchen sind eine Abwandlung der obigen Maki Sushi und zeichnen sich dadurch aus, dass das Noriblatt nicht um sondern im Reis steckt. Die Außenseite wird meist in Kräutern oder Fischeiern gewälzt. Auch hier eigenen sich dünne Crêpes, Sojapapier oder Fruchtleder als Noriersatz und das Röllchen kann nach belieben in Kokosflocken, gemahlenen oder gehakten Nüssen oder vielleicht auch Schokoflocken gewälzt werden. 
Das gewünschte Obst sollte so in Form gebracht werden, dass man es länglich auf dem Reis verteilen kann und schon kanns losgehen. 
Bei dieser Variante habe ich mich für Fruchtleder entschieden.
  1. Auf die Sushimatte wieder ein Stück Frischhaltefolie legen (die ist mir leider ausgegangen, daher habe ich mir mit Alufolie Abhilfe geschafft). Diesmal kommt zuerst eine dünne aber gleichmäßige Schicht Kokosmilchreis (denkt an die angefeuchteten Händen, damit er nicht klebt) auf die Frischhaltefolie.
  2. Nun das Fruchtleder mittig schön platzieren. Der Kokosmilchreis sollte am oberen und unteren Ende ein wenig unter dem Fruchtleder hervorschauen um beim Aufrollen ein schönes Ergebnis zu erzielen.
  3. Jetzt wieder eine dünne Schicht Kokosmilchreis auf dem Fruchtleder verteilen. Dann das Obst im unteren Drittel länglich darauf platzieren. 
  4. Nun den unteren Teil der Matte leicht anheben und soweit umklappen, dass das Obst in der Mitte ist. Auf dem Foto habe ich vergessen es zu markieren, aber das obere Drittel des Crêpes schneide ich meistens ab, um eine schöne Rolle hinzubekommen. Die Matte weiter unter leichtem Druck aufrollen und die Rolle formen.
  5. Abschließend die Rolle in Kokosflocken (oder was auch immer ihr nehmen möchtet) wälzen und die Rolle mit einem scharfen Messer vorsichtig in Stücke schneiden.
  6. Fertig sind die Inside Out Obstsushi.
 
Gunkan Sushi
 

Gunkan sind kleine "Schiffchen" aus Nori, in denen sich unten ein Reisbällchen versteckt, welches mit allerlei Leckerein gefüllt werden kann. Wie auch schon bei den Maki und Inside Out Rolls, eignen sich hier Crêpes, Sojapapier oder Fruchtleder als Noriersatz. 
Als Füllung eignen sich kleine Früchte wie z.B. Granatapfelkerne oder kleine Heidelbeeren, aber natürlich auch jedes andere Obst, welches dann am besten mit einem kleinen Ausstecher in Form gebracht wird. 
Ich habe hier wieder das Fruchtleder als Noriersatz gewählt.
  1. Das Fruchtleder in ca. 3cm breite und max. 10cm lange Streifen schneiden (sollte es zu lang sein, kann dies im nachhinein noch entsprechend gekürzt werden). Den Kokosmilchreis (wer weiß was jetzt kommt? richtig ;)  mit feuchten Händen) in kleine Bällchen formen. Ich habe hier eine Kiwibeere dazu gelegt, damit ihr euch in etwa vorstellen könnt, wie groß ich meine mache. 
  2. Nun einfach das Fruchtleder um das Bällchen legen.
  3. Die Enden verklebt ihr einfach mit Reis. Dazu ein einzelnes Reiskorn in die obere Ecke legen, fest zusammen drücken und das Fruchtleder hält zusammen. Nun kann das Gunkan Obstsushi noch in Form gebracht werden. Entweder ihr lasst es rund oder formt es leicht oval.
  4. Nun muss das Obst nur noch auf den Kokosmilchreis gegeben werden und fertig ist das Gunkan Obstsushi.

Nigiri Sushi

Neben den Maki Röllchen ist das Nigiri Sushi wohl am bekanntesten. Es ist "einfach" nur ein längliches Reisbällchen, welches mit den gewünschten Zutaten belegt wird. Manche Sorten haben auch noch ein Noriband um ihre Hüften gewickelt. Hier eignen sich wieder die üblichen Verdächtigen (Crêpes, Sojapapier oder Fruchtleder) als Ersatz.
Das Obst sollte nach Möglichkeit dünn aufgeschnitten werden. Entweder man nimmt es am Stück (wie hier die Mango) oder man nimmt mehere kleinere Stücke und legt diese leicht überlappend aufeinander (siehe Kiwi). Die Himbeere habe ich eigentlich nur genommen, damit es schön bunt wird :D
  1. Ich hoffe, eure Hände sind immer noch angefeuchtet, denn nun müsst ihr die Basis formen. diese sollte eine längliche Form haben.
  2. Nun einfach das gewünschte Obst entsprechend darauf drappieren. 
  3. Wenn ihr möchtet, könnt ihr nun noch einen schmalen Streifen Noriersatz (hier Crêpes) um das Nigiri Obstsushi wickeln und fertig ist es auch schon. 





Anmerkung:

Wer das "Sushi" standesgemäß mit Wasabi und Gari (Sushi-Ingwer) servieren möchte kann das wie folgt machen:
Für das Wasabi weiße Schokolade hacken und mit heißer Sahne übergießen. Nicht zu viel Sahne verwenden, das Wasabi soll ja cremig sein, nicht flüssig. Einfärben kann man die Schokolade dann mit Matcha oder einfach Lebensmittelfarbe. 
Als Ingwerersatz nehme ich ganz einfach Apfel. Dieser wird geschält und dann weiter mit dem Sparschäler Stück für Stück abgehobelt und in Zitronenwasser eingeweicht.Nach 10-15 Minuten abgießen und zusammen mit dem "Wasabi" zum Obstsushi servieren.



Donnerstag, 25. Januar 2018

Joghurt-Waffeln

Waffeln gibt es bei uns ziemlich oft zum Frühstück, daher müssen immer wieder neue Varianten her damit es nicht langweilig wird. Eine unserer aktuellen Lieblingssorten, da sie fast ohne Zucker auskommen, sind momentan diese leckeren Joghurtwaffeln. Wer es gerne süßer mag kann natürlich den Zucker entsprechend anpassen. Auch sehr lecker sind diese Waffeln wenn man statt griechischem Joghurt Kokosjoghurt verwendet.
 
Rezept
60g Kokosöl
10g Kokosblütenzucker 
2 Eier
100g griechischer Joghurt 
125g Buchweizenmehl
1 gestrichener TL Backpulver
1/2 TL gemahlene Vanille
Prise Salz
75ml Milch/Nussmilch

Das Kökosöl und den Zucker mit dem Rührgerät kurz durchrühren. Die Eier nacheinander gut unterrühren und anschließend den Joghurt zugeben und alles schaumig aufschlagen. 
Die trockenen Zutaten miteinander vermischen, zu der Kokosöl-Eier-Masse geben und gut verrühren. Dann nur noch die Milch dazugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig bei Zimmertemperatur 10 Minuten ruhen lassen und anschließend die Waffeln ausbacken. 

 Hier sind die Waffeln in der grünen Yumbox panino von De Bentofabriek gelandet

Donnerstag, 18. Januar 2018

zweierlei Muffins mit Kokosöl und Ahornsirup

Ich backe ja sehr gerne und experimentiere auch hier immer wieder um den Zucker zu reduzieren oder gar ganz zu ersetzen. Und da ich am Wochenende neue Silikonbackformen von der Bentofabriek erhalten habe und diese unbedingt gleich testen wollte habe ich heute auch noch ein neues Rezept für leckere Muffins ohne Butter und Zucker für euch. 
Ein kleiner Schmetterling fand dann heute noch seinen Platz in unserer neuen Yumbox Mini, zusammen mit Obst und einem Joghurt mit Nusstopping und zwei kleinen Gummieulchen (Rezept hierfür folgt noch).

benutzt. Für den Muffin habe ich diese Silikonform verwendet und für die kleine Gummieule diese Pralinenform

Rezept
100g Kokosöl (Zimmertemperatur)
2 Eier
100g Mandelmus
40-50 ml Ahornsirup 
100 ml Mandelmilch (ungesüßt)
150g Buchweizenmehl
2 gestrichene TL Backpulver
1 TL gemahlene Vanille
Prise Salz

Das Kokosöl mit dem Handmixer etwas cremig schlagen. Dann die beiden Eier einzeln gut unterrühren. Anschließend das Mandelmus und den Ahornsirup dazugeben und zu einer glatten Masse verrühren. Nun die trockenen Zutaten miteinander vermischen und ebenfalls unterrühren. Zum Schluss noch die Mandelmilch einrühren und den Teig in Muffinformen oder eine Silikonform füllen. Die Küchlein bei 180 Grad Umluft für 20 Minuten backen. 

 Hier noch die restlichen Motive von der niedlichen Silikonform.


Das gleiche Rezept nur in anderer Form gab es hier in dieser kleinen Winterlandschaft
Hier habe ich die grüne Yumbox Panino befüllt und die Schneeflocken-Bentoringe, die Pinguin-Bentoringe sowie einen der niedlichen Wintermützen-Foodpicks verwendet. Für die Mufins kam diese Iglu-Silikonform zum Einsatz.   


Auch sehr lecker sind diese Muffins in der Haselnuss-Schoko-Variante
Rezept
100g Kokosöl (Zimmertemperatur)
2 Eier
100g Haselnussmus
40-50 ml Ahornsirup 
100 ml Haselnussmilch (ungesüßt)
100g Buchweizenmehl
50g gemahlene Haselnüsse
100g Zartbitterschokolade gehackt
2 gestrichene TL Backpulver
1/2 gemahlene Tonkabohne
Prise Salz

Das Kokosöl mit dem Handmixer etwas cremig schlagen. Dann die beiden Eier einzeln gut unterrühren. Anschließend das Haselnussmus und den Ahornsirup dazugeben und zu einer glatten Masse verrühren. Nun die trockenen Zutaten miteinander vermischen und ebenfalls unterrühren. Zum Schluss noch die Haselnussmilch einrühren und die Schokolade unterheben. Den Teig in Muffinformen oder eine Silikonform füllen und die Küchlein bei 180 Grad Umluft für 20 Minuten backen.

Hier habe ich die pinke Yumbox mini befüllt und den Löwe dieser Zootier-Foodpicks verwendet. Für die Muffins kam diese Tier-Silikonform zum Einsatz.